LAB – Leicht

LAB – Labor für kulturelle Bildung

Im LAB wird die Kunsthalle Barmen zur Forschungseinrichtung der Bergischen Universität Wuppertal. LAB ist ein Labor für kulturelle Bildung, ein Begegnungspunkt für die Stadtbevölkerung, Anwohner*innen, den Besuchenden der Kunsthalle Barmen und den Studierenden. Das LAB hat eine flexible Ausstellungsarchitektur, eine mobile Laboreinrichtung und ermöglicht einen barrierearmen Zugang zu den Ausstellungen. Im LAB werden Vermittlungsformate erarbeitet und evaluiert, Forschung und Lehre ermöglichen einen direkten Zugang zur Kunst.

Das LAB ist aktiv, kreativ und schnell. Wir reagieren auf die Tagespolitik, die Fragen der Zeit und auf die Ausstellungen. Wir arbeiten mit Schulen, Institutionen und der Bevölkerung. LAB hat einen generationsübergreifenden Anspruch und forscht an dem erweiterten Begriff der Vermittlung.

Machen Sie mit!

Das LAB richtet sich an ein breites und vielfältiges Publikum. Wir kooperieren mit Bildungseinrichtungen, sozialen Inititiativen, Institutionen und der Bevölkerung. Es gibt regelmäßig stattfindende Formate für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zudem erarbeiten wir ein Programm für Schulen, Studierende und diverse Gruppen.

So können Sie teilnehmen 

Weitere Informationen zum LAB Programm und den einzelnen Formaten erhalten Sie auf der Website. Für weitere Informationen und Buchungen kontaktieren Sie uns bitte unter lab@kunsthallebarmen.de

Januar

Februar

März

April

Mai

Do Worry Be Happy

Eröffnung: 23.05.2025 um 19:00 Uhr

Ausstellung in Kunsthalle Barmen befragt menschliche Urängste  

Am 23. Mai 2025 eröffnet die Kunsthalle Barmen in Wuppertal die Gruppenausstellung DO WORRY BE HAPPY, auf der Arbeiten etablierter Künstler:innen gemeinsam mit Werken aufstrebener Künstler:innen und Kunststudierenden der Bergischen Universität Wuppertal gezeigt werden. Verbindendes Element zwischen allen Exponaten ist das Thema der Ausstellung: Sorgen, Ängste und Bewältigungsstrategien für all die unangenehmen Gefühle, die aus dem aktuellen Weltgeschehen erwachsen, schlagen sich in den Installationen, Malereien, Fotografien und gezeigten Videoarbeiten der Künstler:innen nieder.

Svenja Biedenbach, Pink Büchsenschütz, Tudor Ciurescu, Francisco de Goya, Luna De Luca, Frankfurter Hauptschule, Selma Gültoprak, Jonas Habrich, Ivo Kiefer, Jody Korbach, Christiane Möbus, Ben Joy Muin, Daniel Richter, Tim Sandow, Toni Schmale, Nasan Tur, Samira Turan und Rachel Youn bespielen die Räume der Kunsthalle und den Geschwister-Scholl-Platz vor dem Haus der Jugend.

Dabei zeigen die ausgewählten Positionen mit ihren Werken ihre teilweise hoffnungsvollen und teilweise dystopischen Blicke auf aktuelle politische Entwicklungen, den Klimawandel, die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit oder dem Übernatürlichen.

Dass geteilte Sorgen potentiell halbe Sorgen sein können und die individuellen wie überindividuellen Ängste zum verbindenden Element zwischen den Besucher:innen werden können, möchte DO WORRY BE HAPPY über die Exponate hinaus in einer Reihe von Workshops und Gesprächspodien befragen.

Die 2024 wiedereröffnete Kunsthalle Barmen im Haus der Jugend wird in Trägerschaft der Bergischen Universität Wuppertal und gefördert durch den LVR sowie die Stadt Wuppertal von der Fakultät für Design und Kunst mit jährlich drei Ausstellungen bespielt, die spannende Begegnungen zwischen Kunst und Wissenschaft anstreben.



Mehr Informationen

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember